Das "RotverschiebungsParadoxon",

        oder die "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" des sogen. kosmologischen Standardmodells.

Hier fortsetzend geht es auf dieser 1aten Seite weiter um die angeschlagene Glaubwürdigkeit der Theorie vom sogenannten "kosmologischen Standardmodell"

Hier nachfolgend erfolgt nun die Fortsetzung von der 1ten Home Seite.
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Zuerst wiederhole ich die übernächst nachstehend nochmals diese ganzobige, eingangs vorangestellte "PseudoHubble-Diagramm"Grafik SCAD0025.  Zur vorstehenden "PseudoHubble-Diagramm"Grafik SCAD0025 stelle ich nun die Frage: "Was bedeutet die um +90° per Pfeil geschwenkte rote, [vorherige Höckerkurve] im Verhälnis zur roten [krummbelassenen „Buckelkurve] namens »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« von Franz Embacher (univie) SCAD0030" und weiter im Hinblick auf das „Entfernungsmodul“ (flacher «Raum»).
Zuerst wiederhole ich nachsehend die von der vorigen 1teSeite=Home eingangs bekannte Florian-Freistetter'sche Grafik SCAD0007, in welchem PseudoHubble_plot die rote "Höcker"Kurve die spezielle {Angular Size}-Charakteristik aufweist.

HöckerKurve
SCAD007

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Im vorstehender FlorianFreistetter'sche Grafik SCAD0007 geht es mir um die Frage, wie die rote "Höcker"Kurve mit der "Buckel"Kurve gemäß der »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation« von FranzEmbacher (univie) mathematisch zusammen hängen könnte.
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Forsetzung im 'alten' Text: Zur Beantwortung der Frage bringe ich nun nachstehend im SCAR0021 zusammenfassend eine Kurvendiskussion“ über die Metamorphose der FranzEmbacher'schen »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation«“ ein, also die dickorange erscheinende, vorher rote BuckelKurve in der unteren Bildhälfte.

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Transformationen: Buckel/Höcker/Lanbda-Linienzüge
SCAD0021







Im vorstehenden SCAD0021 wird durch einfaches manuelles Umzeichnen dieser dicken BuckelKurve, die 'linear' skaliert ist, wird daraus die dünne rote HöckerKurve, (die logarithmisch skaliert ist; und, weil sie schlecht zu erkennen ist, habe ich es aber per Attribut mit Pfeil deutlich gemacht. Übrigens wäre dieses jene 'braune' HöckerKurve (sozusagen Spektralkurve“='Embacher gespiegelt') in meinem MultifunktionsHubbleDiaggramm SCAD0171 auf der vorigen 1ten Home-Seite).
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Aber, mein Ziel war es ja, den Zusammenhang des dunkelblauen
„LambdaLinienzuges“ mit den anderen Linienzügen  „Buckel“Kurve // „Höcker“Kurve // „Sattel“Kurve // (ProporzFluchtlinie +Hyperbel) im doppelt-logarithmischen System daraus zu machen. (Das alles ist zur unteren Bildhälfte des SCAR0021 gemeint). Die ausführliche Erklärung der [Metamorphose der FranzEmbacher'schen »Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation«] geht zwar erst auf der nächsten 2ten Seite weiter, aber hier folgt schon eine Vermutung und Voraussage.
Das Wunder wird darin dadurch zustande kommen, dass auf der rechten Seite die fallende blaue
{10^y''=10^logx+1}-Fluchtlinie in linearer Skalierung dort zur fortführend-steigenden Fluchtlinie umfunktioniert werden wird...
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=> Diese +45°Fluchtline wird das [(seiten)verkehrte «Entfernungsmodul» im »Hubble_plot«] sein; und, erst nach weiterer Funktionsdiagramm-Spiegelung zum {y/x}-Koordinatensystem wird eine neue +45°Fluchtlinie im «echtHubbleDiagramm» das 'richtige' dort strichpunktiert-gezeichnete «Entfernungsmodul» ('flacher' Raum) bedeuten können.....
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Man kann auch schon mal zwischendurch über meine URL "www.SingleWheel.de/12te-Seite", welche über  "http://www.wlss64uxv.homepage.t-online.de/12te-Seite" aktiviert wird, eine 19-zeilige systematische Analyse des kosmologischen Entwicklungs-Verlaufs aufrufen.
Darin wird entstehungsgeschichtlich sozusagen [die Synthese des HubbleParameter-Verlaufs]
beschrieben sowie über die "Entropie-Umkehr.de" und über das
"RotverschiebungsParadoxon.de" Auskunft gegeb
en.


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Es gibt nun „erkenntnisneu für mich, (HP-41stein) feststehend, den chronologisch klaren Entstehungs-Zusammenhang zwischen dem parallel entstandenen L-CDM-Konstrukt und der obigen Figure 25 von SaulPerlmutter, welche Figure 25b
ja bekanntlich den seltsamen KurvenscharBereich first decelerates, then accelerates des SCAD0031 enthält...
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Schon in meiner URL "
http://www.hubble-diagramm.de/1te-Seite-Home/1bte-Seite" wird eine "Ausprobier-Spiel"-Konsole angeboten, die mittels  "http://wmap.gsfc.nasa.gov/resources/camb_tool/cmb_plot.swf" aufgerufen werden kann.
Darin geht es um die Tüftler-Aufgabe, die passend-"richtigen" Stellwerte an den 2 Stück übrig-bliebenen 'Stellknöpfen' herauszufinden, damit die "Nobelpreis"Vor-bzw.'Angaben' durch die völlige Deckung der blauen Kurve mit der roten (Nobelpreis)Vorgabe-Kurve gefunden bzw. bestätigt werden.
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Zur Illustration bringe ich nachstehend die letzt-gültige, hier nochmals kommentierte Einstellung.

Auch gute passend-Lösung für angestrebte Anteile
SCAD0275

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Vorstehender SCREENSHOT SCAD0279=>SCAD0275 zeigt mit der blauen Kurve eine andere, vielleicht schlechtere oder sogar bessere "Harmonie" der Oberwellen zu der Grundwelle (derselbigen blauen Kurve gemeint), weil deren Maxima stetig abnehmen.
Das heißt, ich (HP-41stein) halte die rote Kurve, bezüglich einer 'Idealvorstellung' zur Rechtfertigung der "Dunklen Energie" nicht unbedingt für "bewiesen".
Wie die von mir favorisierte blaue "Harmonie"Kurve gefunden worden ist, bitte ich meine Leser auf meiner anderen URL "
http://www.hubble-diagramm.de/1te-Seite-Home/1bte-Seite" nachzuschauen.
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Hier auf dieser Seite der URL "RotverschiebungsParadoxon.de" möchte ich, --(unter Einbeziehung der vorstehend gemeinten Belehrungen)--, jener Analyse nachgehen, was denn in der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung ="CMB-Erscheinung" an "BAOs" und "Gravitationswellen-Musterungen darinnen stecken könnte.
{Und, damit einhergehend möchte ich 'neugierig' überprüfen, wie die gegenseitige Beeinflussung vom SNIa-"z-Werte"ErkundungsTeam (Perlmutter&Riess&Schmidt&Kirshner&Garvanich) sowie von dem CMB-"z-Wert"ErforschungTeam (COBE&WMAP&Planck&Boomerang) im "Mainstream der 'Neuen Kosmologie' " denn 'insgeheim' stattgefunden haben könnte}.
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Auf jeden Fall wird diesbezüglich schon mal in Lit.[325]S131 physikalisch-glaubhaft erklärt, wie die "380000[LJ]" 'nach dem Urknall' zustande gekommen seien. Es ist dort (für das beobachtbare Universum indirekt) die Angabe "380000[LJ]" gemacht.
Aber in Lit.[557] bin ich auf die andere Angabe "43[MioLJ]" für das 'beobachtbare' Universum gestoßen, welche Angabe ja identisch mit den angegebenen "0,04[MrdLJ]" in der Tab.[321]S342bisS345 in der 3.Zeile/ 20.Spalte ist. Doch entzieht sich die Interpretation der beiden Quantitäten als "gleichsinnig" zunächst noch meinem Verständnis.
Die Grundschwingung hat nach Lit.[325] auch abweichend von der ersten Angabe nur "380000[LJ] /1,73=220000[LJ]" oder "12,5[Mpc]/1,73=7,1[Mpc]" Wellenlänge. Hierbei wird auch noch --(mich etwas irritierend)-- angenommen, dass trotz der hohen Dichte mit der nur "1fachen" (Überlicht)Grenz-Geschwindigkeit gerechnet werden dürfe.
Rechnet man (in 'meinem' Denkmodell) mit "220000[LJ]" weiter, so käme für den [EmissionsTerm in der CBM-Erscheinung] ein "z-Wert=1,59.10^5" heraus. Dito für "380000[LJ]" ergäbe sich ein "z-Wert=2,75.10^5". Dito für die ZeitSchale "43[MioLJ]" ergäbe sich ein "z-Wert=3.12.10^3" für die Emission.
Nach 'meiner' Modellvorstellung ergäbe sich --(gemessen auf der Erde, jedoch [bezüglich der Absorption für den standardisierten "1[Mpc]"-Abstand von der Erde gemeint]:
__ im Fall der Emission bei "220000[LJ]" eine Rotverschiebung  bis zu Absorption von "ž=1,26.10^+4"
__ im Fall der Emission bei "380000[LJ]" eine Rotverschiebung  bis zu Absorption von "ž=7,27.10^+3
__ im Fall der Emission bei "0,04[MrdLJ]" eine Rotverschiebung  bis zu Absorption von "ž=3,21.10^+2".
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Nun ist aber bekanntlich die CMB-erscheinungs-Rotverschiebung auf der Erde zu "Δž=1090-fach" gefunden worden, was nach 'meiner' Modellvorstellung, die an Lit.[321] etwas angeglichen ist, dann "ž=1089" heißt und bezüglich LichtlaufStrecke bis zur Erde "4230[Mpc]12,25[Mpc]=4218[Mpc]" bedeuten würde, was wiederum als LichtlaufIntervall "13,8[MrdLJ]0,04[MrdLJ]=13,76[MrdLJ]" interpretiert werden könnte.
Ich vermute, dass der Autor von Lit.[557] (FrankHeile) schon gemerkt hatte, bzw. dass er mit den angegebenen "380000[LJ]" in der [7.]Zeile/[20.]Spalte der Tabelle schon bemerkt hat, dass mit den zugleich angegebenen "0,04[MrdLJ]" in der Tab.[321]S342bisS345 in der [3.]Zeile/[20.]Spalte etwas nicht stimmen könne, wenn er dafür obig "43[MioLJ]" angenommen hatte.
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Es scheint so zu sein, dass im Mainstream der "Neuen Kosmologie" die Wende für den Beginn der vermeintlich-„beschleunigte“ «Expansion», die ja im viel späteren [Universum der SNIa-Ereignisse] den vorherigen „frühantigravitative“ Anteil der "Dunklen Energie" aus dem 'Power-Spektrum' der CMB-Erscheinung begründen sollte,  'im Kaffesatz gesucht' und mit der 3ten(?) Oberwelle des PowerSpektrums 'gefunden' worden ist. <=> Mit dieser provokanten Ausdrucksweise "Kaffesatz" möchte ich aber keineswegs den wissenschaftlichen Wert des "PowerSpektrums" der ja präzise gemessen CMB-Erscheinung in Misskredit ziehen!
Ich bin also fest davon überzeugt, dass die «Entropie/\Negtropie»-Oszillationen der Hubble'schen «Expansions»-(Beharr)Energetigkeit zur Dito-(Lage)Energetigkeit in den Veränderungen der Kurvenverläufe des PowerSpektrums enthalten sind und der noch-genaueren Zuweisung bezüglich der Energetigkeits-Anteile bedürfen....
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Alle 3 in den "Neue Kosmologie"-Fachartikel genannten AbsendeZeitpunkte für die Mikrowellen-CMB-Erscheinung können bezüglich der vorstehend errechneten "z-Werte" ja nicht stimmen, weil ja nicht der von der "Neuen Kosmologie" benutzte Wert "1089-fach", (welcher selbst ja wiederum von dem gemessenen(!) Wert "1090-fach" abgeleitet worden war), herausgekommen ist.
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Ich, (HP-41stein), habe (schon woanders in meinen URLs), 2 Stück gültige Denkmodelle für die Errechnung des früherTermin-"z-Wertes" genannt:
In beiden Fällen gehe ich von der Brauchbarkeit der GeorgesLematreîschen "HubbleZeitKonstante =13,8[MrdLJ]" aus.
Der Unterschied zwischen beiden Fällen besteht darin, dass G.Lemaître, --(für ihn naheliegend)--, davon ausging, dass für "(ύ/c)=1" bei 'hier&heute' der RotverschiebungsZustand "ž=1" gelten müsse.
Demgegenüber muss ich (HP-41stein) für 'beforeFut' neuerdings akzeptieren, dass die gemessene(!) MikrowellenRotverschiebung "ž=1090" beträgt, also das Weltalter mit "1090 mal 13,8[MrdLJ]" viel älter sein müsse als von der "Neuen Kosmologie" geglaubt wird.
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Dann war beidemal der frühe AbsendeTermin (Emission der CMB-Strahlung) bei absolut "že=(1/1090) =9,2.10^4 ≈10^3".
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Und, nun habe ich ein Problem: Gelten die "ž=1089" bzw. die "ž=1090" (relativ zu "že≈10^–3") auf dem Kurvenverlauf der «HubbleParameter»Kurve? Oder gelten sie auf dem 45°-geradelinigen «Entfernungsmodul»?
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Auf der hiesig-früheren Shocking Seite habe ich schon eimal spekuliert, dass die "ž=1090" zu dem 45°- geradelinigen «Entfernungsmodul» gehören könnten. => Und, die "ž=200" ergäben sich aus der 'Abklingung' der «Hubble-Parameter»Kurve. => Dann wären ja diese "ž=2.10^+2" keine gemessenen Werte! => Und, die obig aus Lit.[557] gewonnenen "ž=3,21.10^+2" könnten so-oder-so verglichen werden. => Man müsste nur wissen, was im Hintergrund von Lit.[557] mit der Angabe ["43[MioLJ]" für das 'beobachtbare' Universum damals] gemeint ist.
Sicher ist, dass in Lit.[557] als gültige KuchenGrafik-Aufteilung diejenige gleiche wie in Lit.[321]S339 angegebene {27%/73%}-Aufteilung gemeint ist. => Also müsste das heutig-beobachtbare Universum laut Lit.[557] sowie bei Tab.[321]S345 2.Zeile/21.Spalte bei "46,5[MrdLJ]" liegen.
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Aber, dann müsste ja dafür immer_noch fortwährend die GravitationsausbreitungsGeschwindigkeit =LichtausbreitungsGeschwindigkeit ="GrenzGeschwindigkeit" unzulässig-überschritten sein, weil "46,5[MrdLJ]"/"13,66" = "3,4-fach" ergibt.
Dieses könnte nur gelten, wenn (wie GüntherHasinger es mal formuliert hatte), „..die «Inflation» wirkt heute noch fort...“, zutreffen würde.
Tatsächlich ist diese Annahme m.E. dadurch wiederlegt, dass die Physik für die CBM-Erscheinung dieselbe sein muss, wie für die SNIa-Ereignisse. Und, die Rotverschiebung der Mikrowellen-Hintergrundstrahlung wird ja 'hier&heute'=>'beforeFut' zu "1090-fach" gemessen.
Das heißt, das heutig-beobachtbare Universum muss logischerweise viel größer sein, als die von GeorgesLemaître retropolierten "13,8[MrdLJ]". => Dieses ist erst die "Hubble'ische Zeitkonstante" für die "Hubble-Beschleunigung=6,9.10^10[m/s²]". => Das über die CMB-Erscheinung und über die naturgesetzliche, MaxPlanck'sche "SpektralKurve" erschließbare, 'beobachtbare' Universum ist m.E. "15042[MrdLJ]" groß. => Und, während der gleichmäßigen «Expansion» war die lokale&momentane "Vakuumlichtgeschwindigkeit" laut dem Meister selbst in Lit.[1]S50, im "Büchlein" nachlesbar, sozusagen „variabel“ (bei jedem Inertialsytem {P.V=R.T}-laufend angepasst) konstant.
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Das in Lit.[321]S339 angepriesene "Λ-CDM-Konkordanz-Modell" ist also kein auf AlbertEinstein's SRT&ART-abgestimmtes physikalisch-in-sich-stimmiges Regelwerk, sondern ein [auf Paradoxon-Erklärlichkeiten angelegtes] "Konkordanz-Regelwerk".
Demgegenüber versuche ich (HP-41stein) alle "Wunder" und "Paradoxien" der Relativitätstheorie(n) auf ganz natürlich-physikalische Weise zu interpretieren und z.B. prktisch, die Wurzel aus "1" als parametrisch-verstandene, 90°-phasenverschobene Koordinatenachse zu akzeptieren.
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Aber, die genial-anmutende "rote-Weltlinien"-Grafik von FranzEmbacher (oben SCAD0036), (welche Grafik schematisch ja auch in dem TamaraDavis&CharlesH.Lineweaver'schen RaumzeitDiagramm=> RZD-Grafik in Lit.[321]S319) (Buch von Beyvers&Krusche) enthalten ist, halte ich nicht für ein "natürlich"gegebenenes, mathematisches Konstrukt. => Ich meine hiermit die in dem Buch dick-schwarze quasiBuckelKurve mit dem Attribut 'Lichtkegel der Erde', welche mit den dünn-blauen quasi-Buckelkurven beim obigen SCAD0036 zu vergleichen wäre.
Diesem meinem Verdacht, „es könnte doch etwas Wahr&Wirkliches an dem angepriesenen "Λ-CDM-KonkordanzModell"daran sein“, bin ich ausführlich-positiv-eingestellt nachgegangen. Aber, es kam keine «Entropie/\Negtropie»-rationale „vernünftig-erklärliche“ Lösung heraus.
Und, dieses muss m.E. vorwiegend daran liegen, dass das LudwigBoltzmann'sche Paradox-Diktat „die Entropie könne thermodynamisch nur zunehmen“, "indirekt" und 'unerwähnt', aber hintergründig doch in dem Regelwerk Tab.[321]S342bisS345 wirkt.
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Der Sachverhalt, dass es vorher mal ein "CDM-Konstrukt" gab, und dass das angepasst-jetzige -CDM-Konstrukt" so gut mit den "CMB-Erscheinungs"-'Pixel'AuswerteErgebnissen übereinstimmt, mag daran liegen, dass die "SpektralKurve", die ja bei den 'Pixel'Auswertungen benutzt worden sein muss, zu der "BuckelKurve" in obiger "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation=SCAD0030" 'adaptiert' worden ist: => Vorher galt im SCAD0030 das Maximum "1250[Mpc]"; nachher galt das Maximum "1777[Mpc]".
Und, weil "4230[Mpc]" gleich "13,8[MrdLJ]" entsprechen, hätte der Wechsel von "1250[Mpc]" vorher auf "1777[Mpc]" nachher, evtl. etwas mit "0,7.13,8[MrdLJ]=9,7[MrdLJ]", aber nicht mit der 'Wende' bei obigen "5,8[MrdLJ]" zu tun.
Das"1250/1777=0,7" könnte evtl auf jene zirka "70% Dunkle Energie" hindeuten, die in der Kuchen-Grafik [als neue 'Richtschnur' vorgegeben] gemeint sein könnten.

oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo {Ē\/Þ²}-∝ ≠ ≙≚≗≛≅αβγδεηθικλμνξοπρςστυφχψωþÞ√∞^~«»^‹›„“ѳọὶîijį
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