Das "RotverschiebungsParadoxon",

        oder die "Rotverschiebungs-Entfernungs-Relation" des sogen. kosmologischen Standardmodells.

Hier auf der 7ten Seite geht es mir endgülig-klärend darum, dass das Naturgesetz der {1/R²}-Funktionatät (sogen. Entfernungsmodul) ("flat universe") auf keinen Fall verletzt werden darf, weil es ja Albert Einstein's «RaumZeit»Modell verletzen würde.

Mit anderen Worten, es geht um die Frage/Aussage:

"Quark-Novae Ia are NOT constant in redshift".

Der nachstehende SCAD0053 ist die Seite 2 meiner Lit.[500], worauf auch die arxiv-Adresse zu lesen ist. Der arxiv-Artikel "Implications For Dark Energy" stammt von //RachidOuyed(1)//NicoKoning(1)//DenisLeahy(1)//JanE.Staff(2)//DanielT.Cassidy(3)//.
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ImplicationsQuar-Novae Ia=>Dark Energy
SCAD0053

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In vorstehendem SCAD0053 wird implizit dargelegt, dass die subjektive Behauptung, es sei sozusagen 
überraschenderweise ein Fehlverhalten der Newton&Euclid'schen Naturgesetze entdeckt worden, --(indem nämlich die normalerweise erwartbare {1/R²}-Gesetzlichkeit nicht bestätigt worden sei)--, eine fehlerhafte Deutung der MessErgebnisse gewesen sein müsse.
Mit anderen Worten und mit weiterer RandInformation erläutert: Das
Λ-CDM-Modell von Tamara-M.Davis&CharlesH.Lineweaver hat (in seinem RechenSchema) eine Funktionalität, welche sozusagen [die im doppeltlogarithmischen System exakt gerade «Entfernungsmodul»Fluchtlinie] zu einer [„abgeknickten Λ-ähnlichen Kurve] macht.
Es wird also behauptet, die 'sekundäre' kosmische Rotverschiebung in der [1.]Zeile der Tab.[321] S342bisS345 folge der primären [3.]Zeile mit den 'transversalkinematischen' EmissionsEntfernungs-Abständen "(0,0 < 5,8max > 0,0)[MrdLJ]" darin.
Diese meine Ausdeutung [der Interpretation der Nobelpreis-MessErgebnisse] entspricht jener Zuordnung, dass in nachstehendem SCAR0024 im oberen Bild die Kurve "bottom: Angulardiameter" zutreffend sei.
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LambdaförmigAngularsizeKurve
SCAR0024

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Weil im oberen Bild des vorstehenden SCAR0024 noch die doppeltlineare Skalierung angewendet ist und zudem die gezeigte Skalierung schon bei "z=0,5" endet, hatte ich (HP-41stein 'naiver' Leser) nicht sofort bemerkt, dass die im oberen Bild die durchgezogengezeichnete
45°Fluchtlinie im unteren Bild --(mit doppeltlogarithmischem Koordinatensystem)-- zur durchgezogengezeichneten krummen LOSLinie geworden ist.
Aber, eigentlich hätte ich im oberen Bild die
gestricheltgezeichnete 45°Fluchtlinie nehmen müssen, 
um sie im unteren Bild mit der gestricheltgezeichneten 45°«Entfernungsmodul»-Ersatzgerade namens "naive Hubble" zu identifizieren.
Und, immer noch nicht habe ich die 'nach oben'
abbiegende gepunktetgezeichnete "Lumosity"Kurve kommentiert, welche ja, (in Konkurrenz zur gestricheltgezeichneten "Angular_diameter"Kurve), die Nobelreis-Messergebnisse darstellen können soll.
Frage: Welche Kurve gilt nun im
»Hubble_plot« des SCAD0032 auf der 1ten Seite ?
Es soll doch wohl die "Lumosity"Kurve zutreffend sein!
Dann wäre zwar die Aussage (oder die vom RachidOuyed&Co-Team, dem SaulPerlmutter&Co-Team voraussetzend unterstellte Behauptung),
Supernovae Ia seien immer "constant in redshift", missverständlich-irrig gewesen.
Denn, sowohl die "Lumosity"Kurve als auch die "Angular_diameter"Kurve sind "krumm", das heißt abweichend von der 45°Fluchtlinie.
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Diese doppelt-irrige und fast schon wieder richtiggestellte Logik durchsetzt die ganze 'schizophrene' Theorie vom
Λ-CDM-Modell.
Die notwendige Sicherheit --(für eine nicht nur "concordance"-gemäße, sondern "physikalische" Verständigung)-- wäre nur zu erreichen durch eine Vereinbarung, dass [die Interpretationen von Ereignissen und Sachverhalten] nur mittels "Funktionsdiagrammen" objektiv-verbindlich sein sollen.
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In 'meiner' vorstehenden Analyse kommt 'mir' der Sachverhalt zu Hilfe, dass die NobelpreisMess-Ergebnisse nicht der
Λ-CDM-Modell-gemäßen "Angular_diameter"Kurve, sondern der Funktionalität der "Lumosity"-Kurve folgen. {Am 19.März2018 eingefügt: Vielleicht ist diese Schizzophrenie, dass die beiden Kurven im SCAR0024, "Luminosity" und "Angular diameter", [?nicht-oder-doch? gleichsinnig-oder-gegensinnig] bezüglich ihrer 'Beschleunigung' seien, Grund für das statistisch-häufig aufgerufen Werden; denn man kann's ja kaum glauben!!}
Gemäß 'meiner' analytischen Vorstellung wird ja auf der 'Erde' bezüglich der Mikrowellenhinterund-strahlung nicht, --(wie es im obigen SCAR0024 zu verstehen wäre),-- [der "z-Wert=0,0024" für die "1[Mpc]-Entfernung"], sondern [ein "z-Wert
1089" für eine "4230[Mpc]-Entfernung"] messtechnisch gefunden.
Das heißt, die ["HubbleKonstante=72[km/s]pro[Mpc]"
"z=0,0024" (im 'irdischen Licht1m]') ist für die CBM-Erscheinung] rechnerisch aus der gemessen Wellenlänge "1[mm]" auf der 'Erde' ja-eben nicht heraus_gekommen.
Sondern stattdessen ist der "z-Wert1089", (der für 'irdische Mikrowellen' gilt), gemäß dem nachste-henden SCAD0055 heraus_gekommen, bzw. ist dafür die zugehörige Spektralkurve gefunden worden.
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CMB-Rotverschiebung1089-fach
SCAD0055

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Vorstehender SCAD0055 zeigt, dass die gemessene Wellenlänge [zirka "1090-fach gedehnt"] gefunden worden ist, was auf eine ursprüngliche Wellenlänge von zirka "1[
μm]" bei "3000[°K]" hindeutet.
 

Und, weil für "ž=1,0""(ύ/c)=1,0""ţ/ţ0=1,0" für "ţ0=13,8[MrdLJ]=4230[Mpc]", also "distance 13,8[Glyr]" gilt, gelten für "ž=1089" nach Dreisatzrechnung "ţ00=15028[MrdLJ]=4606470[Mpc]".
Die [Mikrowellen-CMB-Strahlung von zirka "2,7[°K]"] müsste also,
__ --(laut der XXX ersten Betrachtung desselben Szenario)--, [in der 'janzweitdraußen'-Entfernung "4606470[Mpc]" abgesandt (=emittiert), mit "1[mm]" Wellenlänge auf der 'Erde' ankommend] registriert worden sein; aber vorher schon müsste [das Licht von zirka "3000[°K]"]
__ --(laut der YYY zweiten Betrachtung desselben Szenario)--, [aus urzwilling'schem,  heißem Zentral-Gebiet, wo die "LichtWellenlänge1m]" gegolten hatte, abgesandt (emittiert) worden sein.
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Wie man anhand des unteren Bildes des SCAR0024 erkennen kann, soll die Emission der zirka "3000[°K]" heißen CMB-Strahlung laut "Angular_diameter"Kurve" bei zirka "1/1000" mal "15[MrdLJ]" gleich "15[MioLJ]" (bzw. "380000[LJ]" nach dem Urknall) erfolgt sein.
Aber, auch gilt die Betrachtung, dass die zirka "3[°K]" kalte CMB-Strahlung aus der (sozusagen 'seitlichen') 'jwd'-Entfernung zirka "4606470[Mpc]" stammen könnte/kann.
Die Frage ist nun, ob eine Proporz-Fluchtlinie, (nämlich das 45°«Entfernungsmodul»), in einem Funktionsdiagramm vom Typ
»Hubble_plot« abgknickt werden darf, so_dass eine "Zeitumkehr" vorgespiegelt würde.

Und, nun zum Sinn des Unsinns namens "Zeitumkehr":
Es wäre meines Erachtens nicht egal, ob der Maßstab, --(ich meine damit die Skalierung für "z=Rotver-schiebung")--
verzerrt würde, nur um die ["Geradheit" der 45°Fluchtlinie] zu erreichen bzw. nur um die ["Geknicktheit" der angular-size-Kurve] zu erreichen.
Es ist unbedingt-zwingend notwendig, die Newton&Euclid'sche Sicht der Physik zu wahren.
In diesem Sinn ist das MessProtokoll vom SaulPerlmutter&Co-Team, also der oben erwähnte, Nobelpreis-gekrönte »Hubble_plot« des SCAD0032 auf der 1ten-Seite von unschätzbar hohem Wert!  

Und, auch das muss gesagt werden: Ohne die genialen, aber verkehrten, jedoch dennoch nicht ganz falschen(!) Erörterungen der TransversalKinematik des Λ-CDM-Modells vom TamaraM.Davis& CharlesH.Lineweaver&Co-Team wären die gedankliche Verknüpfung von AlbertEinstein'scher UniversalPhysik und MaxPlanck'scher QuantenPhysik nicht möglich gewesen.

Am 19.März2018 hier angemerkt: Es gibt jetzt einen gewissen 'SchlussStrich' unter die Kapitel //"Future-41stein.de"//Hubble-41stein.de"//"Monilit-41stein.de"//"Hubble-Diagramm.de'//"RotverschiebungsParadoxon.de"//"Entropie-Umkehr.de"//.
Dieser 'SchlussStrich' erklärt sich „um-die-sieben-Ecken-herum“ von selbst, wenn man die hiesige  "
http;\\www.rotverschiebungsparadoxon.de/VorherSeite
" studiert. 


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Rest: Wählen Sie interessante Module aus, die Sie an die gewünschte Stelle positionieren können.

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